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Systemstabilitätsverordnung (SysStabV)

Systemstabilitätsverordnung (SysStabV)

Zweck der SysStabV ist es, eine Gefährdung der Systemstabilität des Elektrizitätsversorgungsnetzes durch Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien und aus Kraft-Wärme-Kopplung bei Über- und Unterfrequenzen zu vermeiden. Die Nachrüstung des Abschaltverhaltens bei Überfrequenz bei den Photovoltaikanlagen wurde bereits umgesetzt.

Zum 14. März 2015 ist die Novellierung der SysStabV in Kraft getreten. Damit sind nun auch Betreiber von bestimmten Windenergie-, Biomasse-, Biogas-, Kraft-Wärme-Kopplungs- und Wasserkraftanlagen verpflichtet, ihre Anlagen so nachzurüsten, dass diese sich bei Unterfrequenz nicht frühzeitig vom Stromnetz trennen. Deutschlandweit müssen ca. 21.000 Anlagen nachgerüstet werden.

Systemstabilitätsverordnung (SysStabV)

Anlagenbetreiber von bestimmten Windenergie-, Biomasse-, Biogas-, Kraft-Wärme-Kopplungs- und Wasserkraftanlagen sind verpflichtet, ihre Anlagen fristgerecht nachzurüsten. Als Ergebnis soll die Frequenzschutzeinrichtung im Unterfrequenzbereich auf einen Wert ab 47,5 Hertz (Hz) und im Überfrequenzbereich auf einen Wert bis einschließlich 51,5 Hz eingestellt werden. Die genauen Abschaltfrequenzwerte werden vom Übertragungsnetzbetreiber festgelegt. Die betroffenen Anlagenbetreiber müssen ihre Anlagen in der Regel auf eigene Kosten nachrüsten.